Montag, 30. Mai 2016

Mittwoch, 25. Mai 2016

Über die äußeren Fei­ern der Mes­se in der au­ße­ror­dent­li­chen Form

Symbolbild
Es ist ein schö­ner Brauch und auch eine gute Ge­le­gen­heit ho­he kirch­li­che Fe­ste an­ge­mes­sen zu be­ge­hen, in­dem die­se auf ei­nen Sonn­tag ver­legt wer­den, wenn an dem ent­spre­chen­den Fest­tage selbst keine Mes­se ge­fei­ert wer­den kann.
Lei­der kommt es im­mer mal wie­der zu Un­si­cher­hei­ten, wel­che Fe­ste ver­legt wer­den kön­nen und wo­hin sie zu ver­le­gen sind.
Was in Be­zug auf die so­ge­nann­ten äu­ße­ren Fei­ern mög­lich ist, wird ein­deu­tig in den Generalrubriken (rubricae generales n. 356-361) ge­re­gelt. Die­se lauten:
»5. de Mis­sis vo­ti­vis in so­lem­ni­ta­te ex­ter­na fest­orum

356. Nomine so­lem­ni­ta­tis ex­ter­nae ali­cuius festi in­tel­le­gi­tur ce­le­bra­tio ipsius festi abs­que Of­fi­cio, in bo­num fide­lium, vel die quo fe­stum im­pe­ditur, vel in do­mi­ni­ca quando ip­sum fe­stum occur­rit in­fra heb­do­ma­dam, vel alio sta­tuto die.

357. So­lem­ni­tas ex­ter­na alicui fe­sto aut ipso iure competit, aut peculiari indulto conceditur.

358. So­lem­ni­tas ex­ter­na ipso iu­re com­pe­tit dum­taxat:
  • a) fe­sto Ss.mi Cor­dis Iesu;
  • b) fe­sto B. Mariae Virg. a Ro­sa­rio, in do­mi­ni­ca I men­sis oc­to­bris;
  • c) fe­sto Purificationis B.M.V., si actio li­tur­gica huic diei pro­pria, appro­ban­te Sanc­ta Se­de, in do­mi­ni­cam trans­fe­ra­tur, pro ea tan­tum Mis­sa, quae can­de­la­rum be­ne­dic­tio­nem et pro­ces­sio­nem se­qui­tur;
  • d) fe­sto Patroni principalis, rite con­sti­tu­ti, na­tio­nis, re­gio­nis seu pro­vin­ciae si­ve eccle­sia­sti­cae si­ve ci­vi­lis, dioe­ce­sis, loci seu oppi­di vel ci­vi­ta­tis;
  • e) fe­sto Pa­tro­ni princi­pa­lis, rite con­sti­tu­ti, Or­di­nis seu Con­gre­ga­tio­nis, et re­li­gio­sae pro­vin­ci­ae;
  • f) fe­sto Pa­tro­ni, rite con­sti­tu­ti, coe­tu­um vel in­sti­tu­tio­num, in eccle­siis vel ora­to­ri­is, quo fi­de­les ad Pa­tro­num ce­le­bran­dum con­ve­niunt;
  • g) fe­stis anni­ver­sarii De­di­ca­tio­nis nec­non Ti­tu­li pro­priae ec­cle­siae;
  • h) fe­stis Tituli nec­non Fun­da­to­ris ca­no­ni­za­ti Or­di­nis seu Con­gre­ga­tio­nis;
  • i) fe­stis aut com­me­mo­ra­ti­on­ibus, in ca­len­da­rio Ec­cle­si­ae uni­ver­sae vel in ca­len­da­rio pro­prio in­scrip­tis, quae cum pe­cu­lia­ri po­pu­li con­cur­su ce­le­bran­tur: cuius rei iu­dex est lo­ci Or­di­na­ri­us.

359. So­lem­ni­tas ex­ter­na, si ipso iure com­pe­tat, nec supra, n. 358, pro qui­bus­dam so­lem­ni­ta­ti­bus ex­ter­nis ali­ter sta­tua­tur, fie­ri po­test aut ip­so die quo fe­stum im­pe­di­tur, aut in do­mi­ni­ca imme­dia­te prae­ce­den­ti vel im­me­dia­te se­quen­ti Of­fi­ci­um fe­sti im­pe­di­ti, aut al­io die ab Or­di­na­rio loci de­ter­mi­nan­do, iux­ta ru­bri­cas. Si ve­ro pe­cu­lia­ri in­dul­to con­ce­di­tur, So­lem­ni­tas ex­ter­na diei de­fi­ni­to assig­na­tur.

360. De fe­sto cuius fit So­lem­ni­tas ex­ter­na, ce­le­bra­ri po­test una Mis­sa in cantu et al­tera lecta, vel duae Mis­sae lec­tae, tam­quam votivae II clas­sis, excepto casu de quo n. 358 c.

361. Solemnitates externae per peculiare indultum quibusdam dioecesibus, ecclesiis vel familiis religiosis iam antea concessae, in vigore manent, ea tamen restrictione quod diebus liturgicis I classis prohibeantur, et numquam plures quam duae Missae de eadem solemnitate celebrari possint.«

Dies bedeutet in etwa:
»5. über Votivmessen in der äußeren Feier der Feste

356. Un­ter der Be­zeich­nung der äußeren Fe­ier eines Fe­stes ver­steht man die Fei­er des ei­gent­li­chen Fe­stes ohne Offi­zi­um, zum Woh­le der Gläu­bi­gen, ent­we­der am Tag, an dem das Fest be­hin­dert ist oder am Sonn­tag, wenn das Fest selbst inn­er­halb der Woche liegt oder an ei­nem an­de­ren fest­ge­setz­ten Tag.

357. Die äu­ßere Fei­er steht ei­nem Fest ent­weder von Rechts we­gen zu oder sie wird auf­grund ei­nes spe­ziel­len In­dults zu­ge­stan­den.

358. Die äu­ße­re Feier ist von Rechts wegen nur zu­ge­stan­den:
  • a) dem Fest des heiligsten Herzens Jesu;
  • b) dem Fest der seligsten Jungfrau Maria vom Rosen­kranz am er­sten Sonn­tag im Ok­to­ber;
  • c) dem Fest Mariä Rei­ni­gung wenn der li­tur­gi­sche Dienst, der die­sem Tag ei­gen ist, vom Hei­li­gen Stuhls ap­pro­biert, auf einen Sonn­tag ver­legt wird; das gilt al­lei­ne für die Mes­se, die auf die Ker­zen­seg­nung und die Pro­zes­sion folgt.
  • d) dem Fest des recht­mäßig ein­ge­setzen Haupt­pa­trons einer Na­tion, einer Re­gion oder Pro­vinz, sei sie kirch­lich oder zi­vil, einer Diö­ze­se, eines Or­tes, ei­ner Stadt oder ei­nes Staa­tes;
  • e) dem Fest des recht­mäßig ein­ge­setz­ten Haupt­pa­trons eines Or­dens oder einer Kon­gre­ga­tion und einer Or­dens­pro­vinz.
  • f) dem Fest des rechtmäßig ein­ge­setz­ten Pa­trons von Ver­ei­ni­gun­gen oder In­sti­tu­tio­nen, in Ki­rchen oder Ora­to­rien, wo­hin die Gläu­bi­gen zu­sam­men kom­men, den Pa­tron zu fei­ern;
  • g) den Festen zum Jah­res­tag der Wei­he und auch des Ti­tels der ei­ge­nen Kir­che;
  • h) den Festen des Ti­tels und auch des hei­lig­ge­spro­che­nen Grün­ders eines Or­dens oder ei­ner Kon­gre­ga­tion;
  • i) den Festen oder Ge­dächt­nis­fei­ern, wie sie im Ka­len­der der Ge­samt­kir­che oder im Ei­gen­ka­len­der ein­ge­tra­gen sind, wenn sie mit be­son­de­rer Teil­nah­me des Vol­kes ge­fei­ert wer­den. Der Orts­or­di­na­ri­us ent­schei­det über die­se Sache.

359. Die äu­ße­re Fei­er, so­fern sie von Rechts we­gen zu­steht, und nicht oben un­ter Nr. 358 für die äu­ße­re Feier an­ders fest­ge­setzt ist, kann ent­we­der am Tag, an dem das Fest statt­fin­det oder am Sonn­tag, der dem Of­fi­ci­um des Fe­stes vor­an­geht oder folgt oder ei­nem an­de­ren Tag, der ge­mäß der Ru­bri­ken vom Orts­or­di­na­ri­us zu be­stim­men ist. Wenn aber die äu­ßere Feier durch ein In­dult ge­währt wird, ist sie auf einen be­stimm­ten Tag ge­legt.

360. Von einem Fest, das ei­ne äu­ße­re Fei­er hat, kann eine Mes­se ge­sun­gen (Mis­sa in can­tu) und eine an­de­re ge­le­sen (Mis­sa lec­ta) oder zwei Mes­sen ge­le­sen wer­den wie bei Vo­tiv­mes­sen II. Klasse, aus­ge­nom­men der Fall von Nr. 358 c.

361. Äußere Feiern, die durch speziel­le In­dul­te ei­ni­ger Diö­ze­sen, Kir­chen oder Or­dens­ge­mein­schaf­ten be­reits frü­her ge­währt wor­den sind, blei­ben in Kraft, je­doch un­ter der Ein­schrän­kung, daß sie an li­tur­gi­schen Ta­gen I. Klas­se ver­bo­ten sind und daß nie­mals mehr als zwei Mes­sen von der glei­chen Fei­er ze­le­briert wer­den kön­nen.«

Montag, 23. Mai 2016

Freitag, 20. Mai 2016

Zwischen Sonntagspflicht und Ökumene

Symbolbild
Das ka­tho­li­sche Kir­chen­recht be­schäf­tigt sich im zwei­ten Ti­tel des vier­ten Bu­ches mit »Hei­li­gen Zei­ten«. Dort geht es im ers­ten Ka­pi­tel um »Fei­er­ta­ge« (Ca­no­nes 1246–1248).
In glei­cher Wei­se wie die Sonn­ta­ge sind die dort ge­nann­ten, ge­bo­te­nen Fei­er­ta­ge zu hal­ten. Um den ver­schie­de­nen Ge­bräu­chen und Tra­di­tio­nen in ein­zel­nen Län­dern Rech­nung zu tra­gen, kön­nen die Bi­schofs­kon­fe­ren­zen ein­zel­ne Fei­er­ta­ge auf­he­ben oder auf einen Sonn­tag ver­le­gen (c. 1426 §2).
An die­sen ge­bo­te­nen Fei­er­ta­gen gilt die Sonn­tags­pflicht. Das be­deu­tet, daß die Gläu­bi­gen an der Teil­nah­me an der Meß­fei­er ver­pflich­tet sind.
»Can. 1248 — § 1. Dem Ge­bot zur Teil­nah­me an der Meß­fei­er ge­nügt, wer an ei­ner Mes­se teil­nimmt, wo im­mer sie in ka­tho­li­schem Ri­tus am Fei­er­tag selbst oder am Vor­abend ge­fei­ert wird.«
Die Deut­sche Bi­schofs­kon­fe­renz ist der Mög­lich­keit, ein­zel­ne Fei­er­ta­ge auf­zu­he­ben oder zu ver­le­gen in der Par­ti­ku­lar­norm Nr. 15 nach­ge­kom­men. In die­ser Norm wer­den zu­dem die „zwei­ten Fei­er­ta­ge“, al­so der zwei­te Weih­nachts­tag, Os­ter­mon­tag und Pfingst­mon­tag, als »kirch­lich ge­bo­te­ne Fei­er­ta­ge« fest­ge­legt. Die­se Fest­le­gung be­deu­tet, daß für Ka­tho­li­ken an den Ta­gen die Sonn­tags­pflicht be­steht. Ge­ra­de der Pfingst­mon­tag ist al­ler­dings, wie ei­ne kur­ze In­ter­net­su­che zeigt, in­zwi­schen zu ei­nem be­lieb­ten Tag für öku­me­ni­sche Got­tes­diens­te ge­wor­den. Auch an­de­re, be­son­de­re Got­tes­dienst­for­men wer­den am Pfingst­mon­tag ge­pflegt.
Im Pas­to­ral­ver­bund Bal­ve-Hön­ne­tal wird seit ei­ni­gen Jah­re ei­ne um­strit­te­ne Stern­wall­fahrt am Pfingst­mon­tag durch­ge­führt. Die Idee da­bei ist, daß sich die Gläu­bi­gen aus den ver­schie­de­nen Ge­mein­den (stern­för­mig) auf den Weg ma­che, um sich dann an ei­nem zen­tra­len Ort zu tref­fen, um dort ge­mein­sam die hei­li­gen Mes­se zu fei­ern. Al­le an­de­ren Mes­sen im Pas­to­ral­ver­bund fal­len aus. Der zen­tra­le Ort ist ir­gend­wo ei­ne freie Flä­che im Pas­to­ral­ver­bund. Nie­mals ist es ei­ne Kir­che. Mal ist es ei­ne In­dus­trie­hal­le, mal ein Reit­platz oder ähn­li­ches. Der Ge­dan­ke, sich ge­mein­sam auf den Weg zu ma­chen, ist in der Theo­rie nicht schlecht. Die Pra­xis sieht al­ler­dings an­ders aus. In den ver­gan­ge­nen Jah­ren wa­ren es bis zu 1000 Gläu­bi­ge, die die­sem Auf­ruf folg­ten; im letz­ten Jahr, als gleich­zei­tig ei­ne (Nach)Pri­miz ge­fei­ert wur­de, wa­ren es rund 800.
In die­sem Jahr hat­ten die Ver­ant­wort­li­chen sich was Neu­es über­legt. Der zen­tra­le Ort lag dies­mal nicht im Pas­to­ral­ver­bund, son­dern im rund 30km ent­fern­ten Ne­heim. Die­ser Ort ist der Ge­burts­ort von Franz Stock, des­sen Wan­deraus­stel­lung schon in der Bal­ver Kir­che zu se­hen war. Die Gläu­bi­gen soll­ten sich al­so auf die Spu­ren von Franz Stock be­ge­ben, des­sen Se­lig­spre­chungs­ver­fah­ren mit of­fe­nem En­de vor rund zwei Jah­ren in Rom er­öff­net wur­de.
Die Wall­fahrt wur­de ein großer Flop. „Der Wes­ten“ ti­telt »Wall­fahrt lockt nur we­ni­ge Bal­ver nach Ne­heim«, wo­bei das Wort „we­ni­ge“, wenn man es in Zah­len aus­drückt, in die­sem Fall »we­ni­ger als 100« be­deu­tet. Der Pas­to­ral­ver­bund hat rund 10.000 Ka­tho­li­ken, so daß we­ni­ger als 1% dem Ruf nach Ne­heim folg­ten. Als hät­te die Ver­ant­wort­li­chen schon so et­was ver­mu­tet, fie­len in die­sem Jahr nicht al­le Mes­sen aus, son­dern es gab ne­ben der Mes­se in Ne­heim im­mer­hin noch ei­ne ein­zi­ge Sonn­tags­abend­mes­se im Pas­to­ral­ver­bund.
Aus die­sem De­sas­ter könn­te man ler­nen, daß das Kon­zept der Stern­wall­fahrt viel­leicht doch nicht so gut ist. Könn­te man – Muß man aber nicht. Die Ver­ant­wort­li­chen ha­ben noch in Ass im Är­mel und sich für nächs­tes Jahr et­was be­son­de­res über­legt. »Chris­ten wol­len Pfings­ten 2017 ih­re Ge­mein­sam­kei­ten fei­ern«, ti­telt schon heu­te die Zei­tung. Es soll einen öku­me­ni­schen Got­tes­dienst ge­ben, der bei der Fir­ma „Bal­ver Zinn“ ab­ge­hal­ten wird. Pas­tor Bi­schoff hat sich of­fen­bar schon um­ge­hört, denn er kann der Zei­tung schon jetzt sa­gen: »Was wir bis­her ge­hört ha­ben, kommt die Idee ei­nes öku­me­ni­schen Got­tes­diens­tes im nächs­ten Jahr sehr gut an.« Auch der evan­ge­li­sche Re­li­gi­ons­die­ner ist von der Idee an­ge­tan. Im­mer­hin fei­ern die evan­ge­li­schen Chri­sten ja im kom­men­den Jahr 500 Jah­re Kir­chen­spal­tung. Wie­so er bei der Fei­er­ge­le­gen­heit auf die Idee kommt, daß man »ein star­kes Zei­chen der Ge­mein­sam­keit set­zen« könn­te, ist lo­gisch nicht klar.
Es reicht den Ver­ant­wor­li­chen auch nicht, daß die Gläu­bi­gen aus dem ei­ge­nen Pas­to­ral­ver­bund zu dem Got­tes­dienst kom­men, son­dern auch Chris­ten aus Neu­en­ra­de (Bis­tum Es­sen) sind ein­ge­la­den.
Bleibt zu hof­fen, daß die Ver­ant­wort­li­chen nicht ver­ges­sen, den ka­tho­li­schen Gläu­bi­gen mit­zu­tei­len, daß sie mit Teil­nah­me an der öku­me­ni­schen Ver­an­stal­tung ih­re Sonn­tag­pflicht nicht er­fül­len. Die Deut­sche Bi­schofs­kon­fe­renz hat 1994 ei­ne bis heu­te gül­ti­ge »Er­klä­rung be­züg­lich öku­me­ni­scher Got­tes­diens­te« her­aus­ge­ge­ben, in der es heißt:
»5. Da die sonn­täg­li­che Eu­cha­ris­tie­fei­er für das christ­li­che Le­ben und den Auf­bau der christ­li­chen Ge­mein­de einen un­ver­zicht­ba­ren Wert hat, kön­nen öku­me­ni­sche Got­tes­diens­te sie nicht er­set­zen. Die­se ha­ben des­halb stets einen Aus­nah­me­cha­rak­ter. Öku­me­ni­sche Got­tes­diens­te dür­fen nicht da­hin füh­ren, dass in ei­ner Ge­mein­de an ei­nem Sonn­tag kei­ne Hei­li­ge Mes­se ge­fei­ert wer­den kann. Die ka­tho­li­schen Chris­ten dür­fen durch die Teil­nah­me an ei­nem öku­me­ni­schen Got­tes­dienst nicht in einen Kon­flikt mit dem Sonn­tags­ge­bot ge­bracht wer­den.«
Noch ist ein Jahr Zeit, sich dort im Pas­to­ral­ver­bund ver­nünf­ti­gen Lö­sun­gen zu über­le­gen.

Montag, 16. Mai 2016

Montag, 9. Mai 2016

Montag, 2. Mai 2016

Bauernregel (18)

Symbolbild
»Wie's Wetter am Kreuzauffindungstag (3.5.),
bis Himmelfahrt es bleiben mag.«

Sonntag, 1. Mai 2016

Predigtzitat (5): Joseph der Arbeiter

Symbolbild
In der heu­ti­gen Pre­digt wur­de „Jo­seph der Ar­bei­ter“ (Fest I. Klas­se) als ein Mann vor­ge­stellt, der nicht lan­ge dis­ku­tiert hat, son­dern ein Mann der Tat war.
»Hät­te Joseph vor der Flucht nach Ägyp­ten al­le Aus­schüs­se und Gre­mi­en in der Ge­mein­de be­fragt, wäre der Herr von Hero­des um­ge­bracht wor­den noch ehe Joseph den Esel hät­te sat­teln kön­nen.«