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Montag, 6. April 2015

Ostermontag

Symbolbild
Es führet der Herr euch ins Land, das fließt von Milch und von Ho­nig, al­le­lu­ja, al­le­lu­ja. Nun sei auch des Herrn Ge­setz all­zeit in eu­rem Mun­de, al­le­lu­ja, al­le­lu­ja.

Sonntag, 5. April 2015

Fest der Auferstehung des Herrn

Symbolbild
Auf­er­stan­den bin ich und bin im­mer bei dir, al­le­lu­ja. Du leg­test dei­ne Hand auf mich, al­le­lu­ja. Gar wun­der­bar ist dei­ne Weis­heit, al­le­lu­ja, al­le­lu­ja.

Donnerstag, 17. April 2014

Figolli

Fi­gol­li sind mal­te­si­sche Os­ter­fi­gu­ren. Vor Os­tern sind sie in je­der Bäcke­rei zu be­kom­men. Das nach­fol­gen­de Re­zept reicht für drei bis vier sol­cher Fi­gu­ren.
Für den Teig benötigt man le­dig­lich:
  • 800g Mehl
  • 200g Zucker
  • 400g Butter
  • 3 Eigelb
  • Schalenabrieb einer Zitrone
  • Wasser
Für den Füllung benötigt man:
  • 3 Eiweiß
  • 400g Zucker
  • 400g gemahlene Mandel
Figolla fertig gebackenFür den Teil Mehl, Zu­cker, Bu­cker, Ei­gelb mit­ein­an­der ver­kne­ten. Bei Be­darf et­was Was­ser hin­zufügen. Der Teig soll sehr fest sein und man muß ihn aus­rol­len können.
Für die Füllung die Ei­weiß steif schla­gen und lang­sam dem Zu­cker hin­zu­ge­ben. Zum Schluß die Man­deln un­terrühren.
Den Teig ca. 1cm dick aus­rol­len und pro zu ba­cken­der Fi­gur zwei Teig­plat­ten mit der Fi­gol­li­form aus­ste­chen. Die­se For­men be­kommt man auf Mal­ta in je­dem Haus­halts­wa­ren­geschäft. Da aber nicht je­der mal eben für so ei­ne Form nach Mal­ta flie­gen möchte, gibt es auch die Möglich­keit so et­was über das In­ter­net zu kau­fen. Ein­fach mal nach "Fi­gol­li cut­ter" su­chen.
Al­ter­na­tiv kann man sich auch aus Pa­pier oder Pap­pe ei­ne Vor­la­ge schnei­den, auf den Teig le­gen und dann die Fi­gu­ren mit dem Teigrad oder ei­nem Mes­ser aus­schnei­den.
Auf die ei­ne Teig­plat­te wird dann gleichmäßig die Füllung auf­ge­tra­gen, wo­bei man rund­rum einen ca 1cm brei­ten Rand las­sen muß. Die­ser Rand wird mit Was­ser an­ge­feuch­tet. Dann wird die zwei­te Plat­te drauf ge­legt und am Rand schön fest ge­drückt, da­mit beim Ba­cken nichts her­aus­fließt. In die Mit­te des Ku­chens kann man mit ei­nem Ei ei­ne Ver­tie­fung drücken (s.u.)
Figolla mit weisser SchokoladeWenn man ei­ne ent­spre­chen­de Form hat, kann man auch in der Form ba­cken. So ma­che ich das je­den­falls, weil dann im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes al­les schön in Form bleibt. Zu­dem spart man sich die Ar­beit den Rand schön zu schließen, son­dern kann ein­fach al­les über­ein­an­der schich­ten.
Dann kom­men die Ku­chen bei ca. 160°C für ei­ne hal­be Stun­de in den Back­ofen.
Nach dem Ba­cken kann man die Fi­gu­ren ver­zie­ren. Wenn man im In­ter­net nach Bil­dern von "Eas­ter Fi­gol­li" sucht, wird man fest­stel­len, daß in der Mit­te nor­ma­ler­wei­se in Ei pla­ziert wird. Will man das auch ma­chen, so ist es sinn­voll schon vor dem Ba­cken an der ent­spre­chen­den Stel­le ei­ne Ver­tie­fung zu drücken. Zu­dem wird man bei Bil­dern im In­ter­net fest­stel­len, daß die Tei­le meist sehr bunt mit Zucker­guß ver­ziert sind. Aber die Art und Wei­se des Ver­zie­rens ist frei­lich je­dem selbst über­las­sen. Man könn­te auch ein­fach nur (weiße) Scho­ko­la­de neh­men.
Oder eben doch Zucker­guß… oder bei­des…
Figolla fertig
Wie man unschwer sieht, liegt mir derlei Verziererei nicht so.