Montag, 28. Dezember 2015

Liebe (53)

»Die Lie­be ist ein selt­sa­mes Spiel.
Und erst die Spiel­re­geln…«

Freitag, 25. Dezember 2015

Weihnachten 2015

Ich wün­sche al­len Le­sern die­ses Blogs ein gna­den­rei­ches Weih­nachts­fest!

»Freu­en soll sich der Him­mel,
und jauch­zen soll die Er­de vor dem An­ge­sich­te des Herrn:
denn jetzt ist er da!«

Originalbild: Postkarte/Strichzeichung von „F. Buschmeyer 1946“
Coloriert: J.N. 2015

Mittwoch, 23. Dezember 2015

Bald ist Weihnachten

Symbolbild
Der Ab­bau des Weih­nachts­markts
mar­kiert den bal­di­gen Be­ginn der Weih­nachts­zeit.

Montag, 21. Dezember 2015

Liebe (52)

»Ver­mag die Lie­be al­les zu dul­den, so ver­mag sie noch viel mehr al­les zu er­set­zen.«

Sonntag, 20. Dezember 2015

Vierter Advent

Symbolbild
»Im fünf­zehn­ten Jahr der Re­gie­rung des Kai­sers Ti­be­ri­us – als Pon­ti­us Pi­la­tus Statt­hal­ter von Ju­däa, He­ro­des aber Vier­fürst von Ga­li­läa, sein Bru­der Phil­ippus Vier­fürst von Itu­räa und der Land­schaft Tra­cho­ni­tis, und Ly­sani­as Vier­fürst von Abi­lene war, un­ter den Ho­hen­prie­stern An­nas und Kai­phas –, da er­ging das Wort des Herrn an Jo­han­nes, den Sohn des Zach­ari­as, in der Wü­ste. Und er kam in die gan­ze Ge­gend am Jor­dan und ver­kün­de­te ei­ne Taufe der Bu­ße zur Ver­ge­bung der Sün­den, wie ge­schrie­ben steht im Buch des Pro­phe­ten Isai­as: „Stim­me ei­nes Ru­fen­den in der Wü­ste: Be­rei­tet den Weg des Herrn, macht ge­rade sei­ne Pfade! Je­des Tal soll aus­ge­füllt und je­der Berg und Hü­gel er­nie­drigt wer­den. Was krumm ist, soll ge­ra­de wer­den, und was une­ben ist, zu ebe­nem Weg. Und al­les Fleisch wird schau­en Got­tes Heil.“«
(LK 3,1–6)


Anm.: Die Übersetzung folgt dem neu erschienen „Volksmissale“. Nähere Informationen und Bestellmöglichkeit gibt es auf introibo.net.

Sonntag, 13. Dezember 2015

Dritter Advent

Symbolbild
»In je­ner Zeit sand­ten die Ju­den von Je­rusalem Prie­ster und Levi­ten zu Johan­nes, um ihn zu fra­gen: Wer bist du? da be­kann­te er und leug­ne­te nicht, und er be­kann­te: Ich bin nicht Chri­stus. Sie frag­ten ihn: Was denn? Bist du Eli­as? Und er sagte: Ich bin es nicht. Bist du der Pro­phet? Er ant­worte­te: Nein. da spra­chen sie zu ihm: Wer bist du? – Da­mit wir denen Ant­wort ge­ben, die uns ge­sandt ha­ben. Was sagt du von dir selbst? Er ant­wor­te­te: Ich bin die Stim­me ei­nes Ru­fen­den in der Wüste: Be­rei­tet den Weg des Herrn, wie der Pro­phet Isai­as ge­sagt hat. – Die Ab­ge­sand­ten aber wa­ren aus dem Kreis der Pha­ri­säer. Und sie frag­ten ihn: Wa­rum taufst du denn, wenn du nicht Chri­stus bist und nicht Eli­as und nicht der Pro­phet? Johan­nes ant­wor­te­te ih­nen: Ich taufe mit Was­ser. Mit­ten un­ter eu­ch aber steht der, den ihr nicht kennt. Er ist es, der nach mir kommt – er ward vor mir –, de­s­sen Schuh­rie­men zu lö­sen, ich nicht wür­dig bin. – Dies ge­sch­ah in Be­tha­ni­en, jen­seits des Jord­ans, wo Johan­nes war und taufte.«
(Joh 1,19-28)


Anm.: Die Übersetzung folgt dem neu erschienen „Volksmissale“. Nähere Informationen und Bestellmöglichkeit gibt es auf introibo.net.

Montag, 7. Dezember 2015

Liebe (50)

»Der Mensch ist da­zu da, um zu lie­ben. Wenn er nicht liebt, lebt er nicht.«

Sonntag, 6. Dezember 2015

Zweiter Advent

Symbolbild
»In je­ner Zeit, als Johan­nes im Gefäng­nis von den Ta­ten Christi hör­te, sadte er zwei sei­ner Jün­ger aus und ließ ihn fra­gen: Bist Du es, der da kommen soll, oder müs­sen wir ei­nen an­de­ren erwar­ten? Jesus antworte­te ihnen: geht und berich­tet Johan­nes, was ihr gehört und gese­hen habt. Blin­de se­hen, Lah­me gehen, Aus­sätzige wer­den rein Taube hören, Tote er­stehen, den Armen wird das Evangelium verkündet: Und selig ist, wer an mir kei­nen An­stoß nimmt. – Als sie wieder gegan­gen wa­ren, begann Jesus zur Volksschar über Johan­nes zu reden: Was zu se­hen seid ihr in die Wüste hin­ausgegan­gen? Ein vom Wind umhergetriebe­nes Rohr? Was zu se­hen seit ihr hin­ausgegan­gen? Ei­nen Men­schen, mit weich­li­chen Klei­dern ange­tan? Seht, die sich weich­lich klei­den, sind in den Paläs­ten der Könige. Oder was zu se­hen seit ihr hin­ausgegan­gen? Ei­nen Pro­phe­ten? Ja, ich sage euch, mehr als ei­nen Pro­phe­ten. Er nähmlich ist es, von dem ge­schrie­ben steht: „Sie­he, ich sen­den mei­nen Bo­ten her vor De­i­nem An­ge­sicht, damit er den Weg vor Dir be­reite.“«
(Mt 11,2–10)


Anm.: Die Übersetzung folgt dem neu erschienen „Volksmissale“. Nähere Informationen und Bestellmöglichkeit gibt es auf introibo.net.

Montag, 30. November 2015

Sonntag, 29. November 2015

Erster Advent

Symbolbild
»In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Es werden Zeichen sein an Sonne, Mond und Sternen, und auf der Erden wird Bedrängnis sein unter den Völkern und Verwirrung wegen des Tosens des Meeres und der Fluten. Den Menschen stockt der Atem vor Angst und Erwartung dessen, was über den ganzen Erdkreis kommen wird, denn die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden. Dann werden sie den Menschensohn in einer Wolke kommen sehen mit großer Macht und Majestät. Wenn dies nun seinen Anfang nimmt, schaut und erhebt eure Häupter, denn es naht eure Erlösung. – Und er trug ihnen ein Gleichnis vor: Seht den Feigenbaum und alle Bäume! Wenn sie schon Frucht hervorbringen, dann wisst ihr, daß der Sommer nahe ist. So sollt auch ihr, wenn ihr dies geschehen seht, wissen, daß das Reich Gottes nahe ist. Wahrlich ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis alles geschieht. Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.«
(Lk 21,25–33)


Anm.: Die Übersetzung folgt dem neu erschienen „Volksmissale“. Nähere Informationen und Bestellmöglichkeit gibt es auf introibo.net.

Montag, 23. November 2015

Liebe (48)

»Wirk­li­che Lie­be – ei­ne Kunst, die Wun­den hei­len kann.«

Sonntag, 22. November 2015

Zum Letzten

Symbolbild
Heu­te wird in der or­dent­li­chen Form des rö­mi­schen Ri­tus das Fest „Christ­kö­nig“ ge­fei­ert.
Auf ei­ni­gen ka­tho­li­schen Blogs konn­te man so man­ches zu die­sem Fest le­sen. Blog­ger­kol­le­ge Pe­ter ti­telt zum Bei­spiel: „Der ein­zig wah­re Mo­narch­is­mus“ und be­wer­tet die Ver­le­gung vom letz­ten Sonn­tag im Ok­to­ber auf den letz­ten Sonn­tag im Kir­chen­jahr po­si­tiv.
Die­ser Ein­schätz­ung kann ich mich so gar nicht an­schlie­ßen. In der au­ßer­or­dent­li­chen Form des rö­mi­schen Ri­tus wur­de am heu­ti­gen Sonntag das Evan­ge­li­um Mt 24,15–35 ver­kün­det. Es be­schreibt die End­zeit in sol­cher Klar­heit, daß sich je­der Rum­deu­te­lei ver­bie­tet. Das groß­ar­ti­ge Bild be­darf kei­ner Er­klä­rung.
Was kann pas­sen­der als Ab­schluß des Kir­chen­jah­res ste­hen, als die­se Re­de von der End­zeit, um dann am näch­sten Sonn­tag schon wie­der in die Vor­be­rei­tungs­zeit der Mensch­wer­dung des gött­li­chen Wortes als ei­ner Art neu­er Schöpf­ung zu ein­zu­stei­gen? – Ein „Ide­en­fest“ wohl kaum.

Montag, 16. November 2015

Freitag, 13. November 2015

Tertulian: Über die Einehe

Symbolbild
Quin­tus Sep­ti­mius Flo­rens Ter­tul­lia­nus, der Mit­te des 2. bis An­fang des 3. Jahr­hun­derts leb­te, ist ei­ner der ein­fluß­reich­sten christ­li­chen Schrift­stel­ler. Er ist der er­ste la­tei­nisch-spra­chige Au­tor und er über­setz­te vie­le Be­grif­fe so aus dem Grie­chi­schen ins La­tei­ni­sche, daß sie bis heu­te noch in Ver­wen­dung sind. Er gilt vie­len als der „Va­ter des Kir­chen­la­teins“.
Ob­wohl vie­le sei­ner Wer­ke über­lie­fert sind, ist über ihn selbst nicht viel be­kannt. Ver­mut­lich wur­de er um 160 in Kar­tha­go ge­boren und starb nach 220, da sich ab dem Zeit­punkt sei­ne Spu­ren in der Ge­schich­te ver­lie­ren. Das ge­naue Todes­dat­um ist nicht be­kannt. Er muß al­ler­dings alt ge­wor­den sein, denn Hie­ro­nymus be­rich­tet, daß er „ad de­cre­pi­tam aeta­tem“ ge­lebt hat.

Mittwoch, 11. November 2015

Origenes

Symbolbild
Der Kir­chen­va­ter Ori­ge­nes leb­te im 2./3. Jahr­hun­dert. Seine Theo­lo­gie hat­te in vie­len Be­reich­en große Ein­flüs­se.
Erst nach sei­nem Tode kam es zu ver­schie­de­nen Strei­tig­kei­ten um sei­ne Theo­lo­gie. Im An­schluß an den Drei­ka­pi­tel­streit ver­ur­tei­lte das zwei­te Kon­zil von Kon­stan­ti­no­pel (553) rund 300 Jah­re nach Ori­ge­nes' Tod ei­ni­ge sei­ner Leh­ren, wo­bei es sich ins­be­son­de­re um ei­ne Form der Apo­ka­ta­sta­sis-Leh­re dreh­te. Die­se um­strit­te­ne Ver­ur­teil­ung wird heu­te un­ter­schied­lich be­wer­tet.

Dienstag, 10. November 2015

Ciceros Neuer

Symbolbild
Pe­ter Win­ne­möl­ler, aka Ci­cero, hat sei­nem Blog ka­tho­lon.de nicht nur ein neu­es De­sign und Sig­net ge­gönnt, son­dern gleich­zei­tig auch al­les auf An­fang ge­setzt und fängt mit dem neu­en Blog un­ter al­tem Na­men neu an. Die al­ten Bei­trä­ge sind aber nicht ver­lo­ren, son­dern unter der Sub­do­main ar­chiv.ka­tho­lon.de zu er­rei­chen
Der neue Blog sieht in sei­nem kla­ren und schlich­ten Design gut aus und ich bin über­zeugt, daß Pe­ter auch wei­ter­hin in­te­res­san­te Sa­chen zu ak­tu­el­len The­men blog­gen wird. Wie er selbst schreibt, will er in Zu­kunft sei­ne The­men­aus­wahl er­wei­tern. Es bleibt also span­nend. Lei­der hat der neue Blog kei­ne Kom­men­tar­funk­tion. Wa­rum das so ist, er­klärt er selbst. Die Grün­de sind durch­aus ver­ständ­lich und nach­voll­zieh­bar.
Sei­ne Le­ser kön­nen aber mit ihm über google+, Twitter und Face­book in­ter­agie­ren.

Ich wün­sche Peter von hier aus viel Er­folg und uns Lesern viel Freu­de mit dem neu­en Blog!

Justin der Märtyrer

Symbolbild
Jus­tin der Mär­ty­rer ist ein Kir­chen­va­ter und Phi­lo­soph aus dem zwei­ten Jahr­hun­dert.
Bio­gra­phi­sche Da­ten fin­den sich in sei­nen ei­ge­nen Schrif­ten, ei­nem Be­richt über sein Mar­ty­rium, bei Epi­pha­nius und in der Kir­chen­ge­schich­te des Eu­se­bius. Ju­stin wur­de in Nea­po­lis (heute Nab­lus) in Sa­ma­ria ge­boren. Er stu­dier­te ver­schie­de­ne phi­lo­so­phi­sche Rich­tun­gen, an­ge­fan­gen bei den Stoi­kern, über die Peri­pa­te­ti­ker und Py­tha­go­reer und lan­de­te am En­de bei der (mit­tel)­pla­to­ni­schen Phi­lo­so­phie.

Montag, 9. November 2015

Sonntag, 8. November 2015

Hirte des Hermas

Symbolbild
Der Hirte des Her­mas ist ei­ne früh­christ­li­che Schrift aus dem zwei­ten Jahr­hun­dert (um 140).
Der Au­tor die­ser Schrift, Her­mas, soll ein Bruder von Papst Pius I. ge­we­sen sein, wie im Ka­non Mu­ra­to­ri zu le­sen ist.
Die Schrift ent­hält ver­schie­de­ne Vi­sio­nen, Ge­bote und Gleich­nis­se. Im Fol­gen­den ist ein kur­zer Aus­schnitt aus dem er­sten Ka­pi­tel des vier­ten Ge­bots wie­der­ge­ge­ben.

Samstag, 7. November 2015

Das Konzil umsetzen XII

Die Pa­sto­ral­kon­sti­tu­tion über die Kir­che in der Welt von heu­te des II. Va­ti­ka­ni­schen Kon­ils mit dem Ti­tel »Gau­di­um et Spes«, wid­met sich im er­sten Ka­pi­tel des zwei­ten Haupt­teils der »För­de­rung der Wür­de der Ehe und der Fa­mi­lie«. Die­ses Ka­pi­tel um­fasst die Ab­schnit­te 47–52. Es lohnt sich die­se sechs Ab­schnit­te ganz zu le­sen. Hier sei nur ex­em­pla­risch ein Ab­schnitt zi­tiert:
»49. Die ehe­liche Lie­be
Mehr­fach for­dert Got­tes Wort Braut- und Ehe­leu­te auf, in keu­scher Lie­be ihre Braut­zeit zu ge­stal­ten und in un­ge­teil­ter Liebe ihre Ehe durch­zuhal­ten und zu ent­fal­ten. Auch in un­se­rer Zeit hat die wah­re Lie­be zwi­schen Mann und Frau in der Ehe, wie sie sich in ver­schie­de­ner Weise je nach Volk und Zeit ge­ziemend äußert, als ho­her Wert Gel­tung. Die­se ei­gen­tüm­lich mensch­li­che Lie­be geht in frei be­jah­ter Nei­gung von Per­son zu Per­son, um­greift das Wohl der gan­zen Per­son, ver­mag so den leib-see­li­schen Aus­drucks­mög­lich­kei­ten ei­ne ei­gene Wür­de zu ver­lei­hen und sie als Ele­men­te und be­son­de­re Zei­chen der ehe­li­chen Freund­schaft zu adeln.
Die­se Lie­be hat der Herr durch ei­ne be­son­de­re Ga­be sei­ner Gna­de und Lie­be ge­heilt, voll­en­det und er­höht. Ei­ne sol­che Lie­be, die Mensch­li­ches und Gött­li­ches in sich eint, führt die Gat­ten zur frei­en ge­gen­sei­ti­gen Über­eig­nung ih­rer selbst, die sich in zar­ter Zu­nei­gung und in der Tat be­währt, und durch­dringt ihr gan­zes Le­ben; ja ge­rade durch ih­re Selbst­lo­sig­keit in Le­ben und Tun ver­wirk­licht sie sich und wächst. Sie ist viel mehr als bloß ei­ne ero­ti­sche An­zie­hung, die, ego­is­tisch ge­wollt, nur zu schnell wie­der er­bärm­lich ver­geht.
Die­se Lie­be wird durch den ei­gentli­chen Voll­zug der Ehe in be­son­de­rer Weise aus­ge­drückt und ver­wirk­licht. Je­ne Ak­te al­so, durch die die Ehe­leu­te in­nigst und lau­ter eins wer­den, sind von sitt­li­cher Wür­de; sie brin­gen, wenn sie hu­man voll­zo­gen wer­den, je­nes ge­gen­sei­ti­ge Über­eig­net­sein zum Aus­druck und ver­tie­fen es, durch das sich die Gat­ten ge­gen­sei­tig in Freu­de und Dank­bar­keit reich ma­chen. Die­se Liebe, die auf ge­gen­sei­ti­ge Treue ge­grün­det und in be­son­de­rer Wei­se durch Chri­sti Sa­kra­ment ge­hei­ligt ist, be­deu­tet unlösli­che Treue, die in Glück und Un­glück Leib und Seele um­faßt und dar­um un­ver­einbar ist mit je­dem Ehe­bruch und je­der Ehe­schei­dung. Wenn wirk­lich durch die ge­gen­sei­ti­ge und be­din­gungs­lo­se Lie­be die glei­che perso­nale Wür­de so­wohl der Frau wie des Man­nes an­er­kannt wird, wird auch die vom Herrn be­stä­tig­te Ein­heit der Ehe deut­lich.
Um die Pf­lich­ten die­ser christli­chen Be­ru­fung be­stän­dig zu er­fül­len, ist un­ge­wöhn­li­che Tu­gend er­for­der­lich. Von da­her müs­sen die Gat­ten, durch die Gn­ade zu hei­li­gem Le­ben ge­stärkt, Fe­stig­keit in der Lie­be, See­lengröße und Opfer­geist pfle­gen und im Ge­bet erbit­ten. Die ech­te ehe­li­che Lie­be wird hö­her ge­schätzt wer­den, und es wird sich ei­ne sach­ge­rech­te öff­ent­li­che Mei­nung über sie bil­den, wenn die christ­li­chen Gat­ten durch das Zeug­nis der Treue und Har­mo­nie in die­ser Liebe und durch Sorge für die Kin­der­er­zie­hung sich her­vor­tun und ih­re Pf­licht erfül­len bei ei­ner not­wen­di­gen kul­tu­rel­len, psycho­lo­gi­schen und so­zia­len Er­neue­rung zu­guns­ten von Ehe und Fa­mi­lie.
Ju­gend­li­che sol­len über die Wür­de, die Auf­ga­ben und den Voll­zug der ehe­li­chen Lie­be am bes­ten im Kreis der Fa­milie selbst recht­zei­tig in ge­eig­ne­ter Wei­se un­ter­rich­tet wer­den, da­mit sie, an keu­sche Zucht ge­wöhnt, im ent­spre­chen­den Al­ter nach ei­ner sau­be­ren Braut­zeit in die Ehe ein­tre­ten kön­nen.«

Donnerstag, 5. November 2015

Denkt an Elvira

Symbolbild
Auf der in­zwi­schen zu­en­de ge­gan­ge­nen Bi­schofs­sy­no­de zur Ehe und Fa­mi­lie wur­den ver­schie­den­ste The­men dis­ku­tiert, bei de­nen man durch die ver­öff­entlich­ten „inno­va­ti­ven“ und Ide­en, The­sen und Mei­nun­gen den Ein­druck hät­te be­kom­men kön­nen, als gin­ge es hier um was ganz Neu­es, das noch nie rich­tig dis­ku­tiert wor­den wä­re.
Aber auch hier gilt der al­te Spruch: „Wenn je­mand in der Theo­lo­gie ruft, er ha­be was Neu­es ent­deckt, dann hat er es aus ei­nem min­de­stens 300 Jah­re al­ten Buch abge­schrie­ben.“ Ei­nes die­ser heiß dis­ku­tier­ten The­men war die Fra­ge der Zu­las­sung von Ge­schiede­nen, die in ei­ner neu­en Be­zie­hung, wie et­wa ei­ner Zivil­ehe, le­ben, zur Euch­aris­tie.

Mittwoch, 4. November 2015

Im Zeitalter der Porno-Religion

Symbolbild
Was soll man schon an­ders schrei­ben als irgend­was mit „Por­no“, wenn man ei­nen an­spre­chen­den Ti­tel sucht? Das in Ver­bin­dung mit „Reli­gion“ sollte dann fast jeden an­spre­chen. Da ahnt man schon was kommt: Da geht es um das zügel­lose Le­ben des Kle­rus im Mit­telal­ter. – Mit­telal­ter geht als Schlag­wort im­mer. Das ist düs­ter, da gibt es Ver­schwö­run­gen. Feh­len nun nur noch die Temp­ler und Kreuz­züge. Doch dar­über wis­sen na­tür­lich nur die Il­lu­mi­na­ti Be­scheid, die irgend­wie auf Ma­ria Mag­da­le­na und Je­sus zu­rück­gehen. – So­viel al­so zum Ver­such der um­strit­te­nen Such­­ma­chi­nen­­op­ti­mie­rung.

Montag, 2. November 2015

Sonntag, 1. November 2015

Ihr Freunde Gottes

Symbolbild
Das Lied »Ihr Freun­de Got­tes all­zu­gleich« scheint mit das Al­ler­hei­li­gen­lied par ex­cel­lence zu sein.
Heu­te fiel mir auf, daß die Or­gel das Lied so spiel­te, wie ich es schon als Kind ge­sun­gen ha­be. Ein Ver­gleich der No­ten im neu­en Got­tes­lob (Nr. 542) mit de­nen im al­ten Got­tes­lob (Nr. 608) zeig­te schnell, daß es ein paar Än­de­run­gen an der Me­lo­die gab. Ein­ige hal­be No­ten sind zu vier­tel No­ten ge­wor­den, z.B. bei dem Wort »verherrlicht« in der ersten Strophe.

Allerheiligen

Symbolbild
Frohlo­cken lasst uns al­le im Herrn bei der Fei­er des Fest­tags zu Eh­ren al­ler Hei­li­gen. Ob ih­res Fes­tes frohlo­cken die En­gel und ju­beln das Lob des Got­tes­sohns.

Sonntag, 25. Oktober 2015

Christkönigsfest

Symbolbild
Wür­dig ist das Lamm, das ge­schlach­tet wur­de, zu emp­fan­gen Macht und Gott­heit und Weis­heit und Kraft und Eh­re. Ihm sei die Herr­lich­keit in al­le Ewig­keit.

Montag, 19. Oktober 2015

Freitag, 16. Oktober 2015

Heiligenattribute von A bis Z (XXXIV): Z

In der Rei­he »Hei­li­ge­nat­tri­bu­te von A bis Z« will ich ver­su­chen ei­ne Über­sicht der At­tri­bu­te, die man in der Kunst den Hei­li­gen zu­ge­ord­net hat, zu er­stel­len.
Häufig pas­siert es nämlich, daß man die Ab­bil­dung oder Sta­tue ei­nes Hei­li­gen sieht, und nicht weiß, wer das ei­gent­lich ist, weil kein Schild darüber Aus­kunft gibt. Hier kann die­ses Re­gis­ter als Hil­fe die­nen. Die Über­sicht er­hebt aber kei­ner­lei An­spruch auf Vollständig­keit. Hier ist al­so 34. und letzte Teil der Lis­te.

Zählbrett
  • Matthäus, Apostel
Zahn
  • Apollonia von Alexandrien
  • Patientius von Metz, Bischof
Zahn in der Zange gehalten
  • Apollonia von Alexandrien
Zange
  • Agatha von Catania
  • Apelles von Genua, Eremit
  • Apollonia von Alexandrien
  • Baldomer von Lyon, Diakon
  • Crispin und Crispinian
  • Eligius von Noyon, Bischof
  • Koloman von Stockeraus
  • Kosmas und Damian
  • Livinius von Gent, Bischof
  • Martina von Rom
  • Pontianus von Spoleto
Zange mit abgerissener Brust
  • Agatha von Catania
Zange mit ausgerissener Zunge
  • Livinius von Gent, Bischof
Zepter
  • Apollonia von Alexandrien
  • Bavo von Gent OSB
  • Dymphna von Gheel
  • Edigna von Puch
Zepter zu Füßen
  • Jodokus
Ziegel / Dachziegel
  • Eusebius von Samosata, Bischof
Ziegelstein
  • Günther von Niederaltaich OSB, Eremit
Zirgelnuß aus dem Augsburger Stadtwappen
  • Afra von Augsburg
Zither
  • Caecilia von Rom
Zunge
  • Johannes von Nepomuk
  • Romanus und Barulas von Antiochien
Zunge, herausgestreckt
  • Christopherus
Zunge in Zange gehalten
  • Livinus von Gent, Bischof
Zweig
Zweig, blühend
  • Etheldreda von Ely, Äbtissin

Montag, 12. Oktober 2015

Liebe (42)

»Die Lie­be be­ginnt da­mit, daß man sich selbst be­trügt, und sie en­det da­mit, daß man an­de­re be­trügt.«

Mittwoch, 7. Oktober 2015

Hieronyma: Gut und Böse

Symbolbild
Tust Du Gu­tes, er­fährt es kei­ner;
tust Du Böses, gibt es ei­nen Shit­storm bei Facebook.

Montag, 5. Oktober 2015

Liebe (41)

»Man liebt den an­de­ren nicht, wenn man sich nichts von ihm schen­ken las­sen will.«

Dienstag, 29. September 2015

Fest des heiligen Erzengels Michael

Symbolbild
Prei­set den Herrn, ihr al­le sei­ne En­gel, ihr Ge­wal­ti­gen, die ihr sei­nen Wil­len voll­zieht, so­bald ihr ver­nehmt sein ge­bie­ten­des Wort.

Montag, 28. September 2015

Montag, 21. September 2015

Liebe (39)

»Die Struk­tur ei­ner am­bi­va­len­ten amou­rö­sen Re­la­ti­on re­du­ziert das vi­su­el­le Wahr­neh­mungs­ver­mö­gen.

(Lie­be macht blind)«

Dienstag, 15. September 2015

Sieben-Schmerzen-Fest der seligsten Jungfrau Maria

Symbolbild
Bei dem Kreu­ze Je­su stan­den sei­ne Mut­ter und die Schwes­ter sei­ner Mut­ter, Ma­ria, die Frau des Kleo­phas, Sa­lo­me und Ma­ria Mag­da­le­na.

Montag, 14. September 2015

Fest Kreuzerhöhung

Symbolbild
Wir aber müssen uns rühmen im Kreu­ze un­se­res Herrn Je­sus Chris­tus; in ihm ist für uns das Heil, das Le­ben und die Auf­er­ste­hung; durch ihn sind wie ge­ret­tet und erlöst.

Liebe (38)

»Lie­ben­den hilft kein Kraut.«

Samstag, 12. September 2015

Fest Mariä Namen

Symbolbild
Um dei­nes Blickes Gunst flehn al­le Großen des Vol­kes, Jung­frau­en führt man dem Köni­ge vor als Ge­fol­ge; ih­re Freun­din­nen führt man zu dir un­ter Ju­bel und Jauch­zen.

Donnerstag, 10. September 2015

Altes Nüchternheitsgebot (1957)

Symbolbild
In der Pro­p­steigemein­de Arnsberg er­­schi­en zu Ostern 1959 ein Bild zur Oster­kom­mun­i­on, das auf der Rück­seite zu­sammengefasst die Nücht­ernheits­be­stimmun­gen Kom­munion­em­pfang ent­hält, die im März 1957 von Papst Pius XII er­las­sen wur­den. Nach­fol­gend ist die­se Sei­te wie­der­ge­ge­ben:

Dienstag, 8. September 2015

Fest Mariä Geburt

Symbolbild
Gruß dir, hei­li­ge Mut­ter, die du ge­bo­ren den König, der über Him­mel und Er­de in al­le Ewig­keit herrscht.

Montag, 7. September 2015

Samstag, 5. September 2015

Heiligenattribute von A bis Z (XXXIII): W

In der Rei­he »Hei­li­ge­nat­tri­bu­te von A bis Z« will ich ver­su­chen ei­ne Über­sicht der At­tri­bu­te, die man in der Kunst den Hei­li­gen zu­ge­ord­net hat, zu er­stel­len.
Häufig pas­siert es nämlich, daß man die Ab­bil­dung oder Sta­tue ei­nes Hei­li­gen sieht, und nicht weiß, wer das ei­gent­lich ist, weil kein Schild darüber Aus­kunft gibt. Hier kann die­ses Re­gis­ter als Hil­fe die­nen. Die Über­sicht er­hebt aber kei­ner­lei An­spruch auf Vollständig­keit. Hier ist al­so Teil 33 der Lis­te.

Waage
  • Klara von Montefalco OESA
  • Mechthild von Hackeborn SOCist
  • Pippin von Landen
Waage mit drei Äpfeln und Spruchband „Deo gratias“
  • Antoninus Pierozzi OP, Bischof
Wabe (Honigwabe)
  • Johannes der Täufer
Wagen
  • Bavo von Gent OSB
Walkerstange
  • Jakobus d. Jüngere, Apostel
Wappen(schild) mit Bock
  • Agnellus von Neapel
Wappen(schild) von Brixen
  • Hartmann von Brixen CanAug, Bischof
Wappen(schild) von Florenz
  • Zenobius von Florenz, Bischof
Wappen(schild) mit neuen Kugeln
  • Quirinus von Neuß
Wappen(schild) mit Lilien
  • Ludwig IX. der Heilige, König
Wappen(schild) mit Luxemburger Löwen
  • Petrus von Luxemburg, Bischof
Wappen(schild) mit drei Löwen und Lilien
  • Euphemia von Pforzheim OSD
Wappen(schild) von Montfort
  • Johannes von Montfort
Wappen(schild) von Alt- und Neuösterreich
  • Leopold III. von Österreich
Wappen(schild) mit roten Herzen und blauen Querbändern auf goldenem Grund
  • Willibrord OSB, Bischof
Wappen(schild) des Hauses Savoyen
  • Viktor von Agaunum
Wappen(schild) mit Schräglinksbalken mit drei fliegenden Vögeln
  • Sintpert von Augsburg und Neuburg, Bischof
Wappen(schild) mit SPQR
  • Birgitta von Schweden
Wappen(schild) mit drei vertikalen Streifen, auf blauem Grund drei goldene Kronen, drei silberne Lilien und drei rote Rosen
  • Ethelburga von Barking, Äbtissin
Wappen(schild) mit drei Kreuznägeln, Herz in Dornenkrone, sieben Sternen
  • Maria von Toulouse OSD
Wasser
  • Johannes von Nepomuk
Wasserbottich / Wasserkübel
  • Florian von Lorch
Weberschiffchen
  • Serverus von Ravenna, Bischof
Weihrauchfaß
  • Aaron
  • Exuperantius von Cingoli, Bischof
  • Johannes vom Lampas
  • Maria Magdalena
  • Pelagia (Büßerin von Jerusalem)
  • Salome
  • Zacharias (Vater des Johannes d. Täufers)
Weihrauchfaß und Schiffchen
  • allgem. Diakone
Weihwasserkessel
  • Salvator von Horta OFMObs
Weihwasserkessel und Wedel
  • Gudula von Brüssel
  • Martha von Bethanien
Weinfaß
  • Werner von Oberwesel
Weinkrug
  • Adelheid von Vilich OSB, Äbtissin
  • Meinrad von Einsiedeln OSB, Eremit
  • Willibrord OSB, Bischof
Weinrebe / Weinstock
  • Joseph von Nazareth
  • Urban I., Papst
  • Werner von Oberwesel
Weintrauben
  • Abdon und Sennen
  • Audomarus von Théouanne, Bischof
  • Elisabeth von Thüringen TOR
  • Theodul von Sitten
Weintrauben auf Buch
  • Urban I., Papst
  • Wigbert von Fritzlar OSB, Abt.
Weltkugel
  • Ferdinand III. von Kastilien
  • Maximilian Kolbe OFMConv
Weltkugel mit schwarz-weiß geflecktem Hund mit Fackel im Maul
  • Dominikus von Caleruega OP
Weltkugel von Kind gehalten
  • Johannes von Gott
Weltkugel mit Kreuz
  • Franz von Assisi OFM
Weltkugel Personifikation der Erdteile
  • Ignatius von Loyola SJ
Werkzeug: Mauerwerkzeug, Winkel, Senkel und Hammer
  • Godehard von Hildesheim OSB, Bischof
Werkzeug zur Metallbearbeitung
  • Dunstan von Canterbury OSB, Bischof
  • Eligius von Noyon, Bischof
Werkzeuge der Steinmetze: Richtscheit, Zirkel, Hammer und Meißel
  • Marinus von San Marino, Diakon
  • Quattuor Coronati
Werkzeuge der Schuster
  • Crispin und Crispinian
Widder
  • Johannes der Täufer
Widder als Reittier
  • Adrian von Nikomedien
Windmühle
  • Richard Scrope, Bischof
Winde mit Gedärmen
  • Erasmus von Formio, Bischof
  • Reparata
Winkeleisen
  • Matthäus, Apostel
  • Judas, Apostel
  • Thaddäus, Apostel
  • Thomas, Apostel
Wolf
  • Blasius von Sebaste, Bischof
  • Vedastus von Arras, Bischof
Wolf auf Buch
  • Sintpert von Augsburg und Neuburg, Bischof
Wolf, tote Gans im Maul haltend
  • Vedastus von Arras, Bischof
Wolf, gezähmt
  • Herväus, Abt
Wolf, einen Hund beißend
  • Tugen, Abt
Wolf mit Kind im Rachen
  • Sintpert von Augsburg und Neuburg, Bischof
Wolf und Lamm
  • Paulus, Apostel
Wolf, Lasten tragend
  • Remachus, Abt
Wolf an Leine
  • Amicus von Rambona OSB
Wolf zusammen mit Ochsen einen Acker pflügend
  • Gentius, Eremit
Wölfin
  • Romulus von Fiesole, Bischof
Wolke
  • Donatus von Münstereifel
Wolke mit Blitzen, Regen oder Hagel
  • Johannes und Paulus von Rom
Wollbogen
  • Jakobus d. Jüngere, Apostel
  • Servus von Ravenna, Bischof
Wunde: Geschwüre am Bein
  • Fiacrius von Meaux
Wunde am Hals
  • Dionysius von Paris, Bischof
  • Felicissimus und Agapitus von Rom
  • Placidus von Disentis
  • Roderich und Solomon
Wunde am Herzen
  • Ignatius Theophorus von Antiochien, Bischof
Wunde: Nagelspuren auf der Brust
  • Pontianus von Spoleto
Wunde: Pestbeule am Oberschenkel
  • Pellegrinus Laziosi
  • Rochus von Montpellier
Wunde an der Stirn
  • Meinrad von Einsiedeln OSB, Eremit
  • Rita von Cascia OESA
  • Wiborada von Sankt Gallen
Wunden, drei am Hals
  • Caecilia von Rom
Wunden: Stigmata
Wurzel einer giftigen Pflanze
  • Vitralis von Satronuovo OBas, Abt
Wurzeln
  • allgem. Eremiten

Donnerstag, 3. September 2015

Spaghetti alla Carbonara

Nach ei­nem al­ten Stu­den­ten-WG-Grund­ges­etz ist „Nu­deln ma­chen“ auch Ko­chen und sehr ein­fach zu „ma­chen“ sind „Spag­het­ti al­la Car­bo­na­ra“. Zu­dem sind sie auch noch sehr lecker.
Wenn man je­doch nach ei­nem Re­zept sucht, wird man sehr viele ver­schie­de­ne Ar­ten der Zu­be­rei­tung fin­den. „Das“ Re­zept für die­ses Ge­richt gibt es nicht, son­dern nur vie­le Va­ria­tio­nen: Mit und oh­ne Sah­ne, mit ge­räu­cher­tem oder ge­koch­tem Schin­ken; mit Speck statt Schin­ken; mit Voll­ei oder Ei­gelb; mit oder oh­ne Knob­lauch. Auch exo­ti­sche Va­ri­an­ten mit Zu­ta­ten wie Frisch­kä­se, Kräu­tern, Zwie­beln, Milch und vie­lem mehr sind in Koch­bü­chern und In­ter­net zu finden.